Die Nachricht bei Heise hat mich gerade neugierig gemacht: Die Telekom startet unter der Adresse free.videoload.de ein kostenloses Filmportal. Hurra! Gleich mal hingesurft und angeschaut, was es da so für Blockbuster gibt: “Bikinihasen auf Tour”, “They Nest – Tödliche Brut”, “Der Todesbus”… alles wohl absolute Filmhighlights, die mir bisher aus irgend einem erfindlichen Grund verborgen geblieben sind.
Trotzdem wollte ich das Filmeschauen mal ausprobieren, hab mir also einen X-beliebigen Film angeklickt (es geht ein Popup auf) – und dann die Schaltfläche “Weiter” gedrückt. Nichts passiert! Mein IE7 sagt in der Statuszeile: “Fehler auf der Seite, Zeile 666 [Teufel ne!!], Zeichen 3: Das Objekt unterstützt diese Eigenschaft oder Methode nicht.” Im Heise-Forum würde es jetzt wahrscheinlich heißen: “Mit Firefox wäre das nicht passiert!” Also mal eben den Firefox angeschmissen und was passiert dort: “Sehr geehrter Videoload Free Nutzer,
Um unser Angebot in best möglicher Qualität nutzen zu können, benötigen Sie im Firefox einen Windows Media Player Plugin oder nutzen Sie bitte den Internet Explorer in Version 6 oder 7.”
Ja ne, is klar. Ich installier noch mal eben irgendeine schwindelige Software von einem Anbieter, den ich nicht kenne, nur um damit Filme zu gucken, die ich nicht sehen will??
Meine Meinung: Daumen runter, dieses Angebot sofort einstellen! (oder verbessern)
Bei dobersch.com habe ich heute ein Tool gefunden, mit dem man sich einfach und schnell einen Superhelden zusammenklicken kann. Das Ganze nennt sich Hero Factory. (Achtung: Am besten den Lautsprecher ausstellen, wenn ihr die Seite aufruft *g*).
Mein Superheld sieht übrigens so aus

Eine interessante Aktion: Palästinenser sprühen gegen ein Entgelt von 30 Euro Texte auf die Mauer, die Israel um das Westjordanland gezogen hat. Mit dieser Aktion will eine Initiative auf die Situation der Palästinenser in den besetzten Gebieten aufmerksam machen.
Der gewünschte Text wird von palästinensischer Seite auf ein Mauerstück gesprayed und digital fotografiert. 3 Bilder erhält jeder “Käufer” eines Textes per Mail zugesandt.
Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern.
Eine etwas ältere Story, den Inhalt finde ich aber toll:
Eine Ernährungsberaterin stellt einen (angeblich) 1996 gekauften Hamburger vor. Das Aussehen gegenüber einem heute gekauften hat sich kaum verändert…