Das House-Event der Region, die Jade-HouseNight ist am 24.12. zurück: Das aufregendste, bekannteste und erfolgreichste House-Event der Region, die Jade-HouseNight, beschert uns nach einem Jahr Pause am Heiligabend, den 24.12. Ihren ganz speziellen 7.Geburtstag im Stuwo/Jadezentrum in Wilhelmshaven. Diese Party steht bei den meisten echten Housefans schon seit langer Zeit ganz oben auf der Wunschliste. Und damit auch wirklich alle aus der Region und 7 Jahren Jade-HouseNight daran teilnehmen können, eignet sich wohl kein Datum besser, als der 24.12. an Weihnachten. Denn dann sind alle wieder in Ihrer alten Heimatstadt Wilhelmshaven.
Schon jetzt ist Jade-HouseNight DAS Thema auf den regionalen Events… “Welche DJs kommen und wer geht alles hin?”
Im Vorverkauf sind Karten zu 6 € (AK: 8€) bereits im Stuwo, bei KULT, Fitness-First und online auf www.jadefresh.com erhältlich.
Ab 23 Uhr wird es definitiv nach einem Jahr der Ruhe und Besinnung an diesen Abend kein Halten, im schönsten Club der Stadt, dem Stuwo/Jadezentrum mehr geben.
Die Jade-HouseNight ist auch nach 7 Jahren jedem echten Housemusic Fan noch ein Begriff. Was damals “klein” im Antik begann, wurde bereits als Maßstab für alle folgenden House-Events groß, z.B. in der Stadthalle Wilhelmshaven gefeiert. Nun findet Sie am Heiligabend ab 23 Uhr endlich wieder im damaligen Antik, dem komplett und aufwendig renoviertem Stuwo in Wilhelmshaven Einzug.
Die ersten Gäste erwartet übrigens eine tolle Überraschung, so lange die Geschenke reichen.
Auch die Sightseeingcrew wird Euch und Eure Augen mit Live- Videomixing verwöhnen und Euch neben den erstklassigen DJ’s so richtig in Stimmung bringen. In über 350 versch. Locations und Clubs in ganz Deutschland, Spanien und England spielte er bisher seine DJ-Set’s: CYRE
Zusätzlich konnte er „On-Air“ – Erfahrung auf verschiedenen Radio-Sendern wie „Ibiza Global Radio“, „HR XXL“ oder „YOU FM“ sammeln.
Cyre steht für House-Sound von hoher Qualität und passt sich nicht nur den stetig wechselnden Events sondern vor allen Dingen der Party-Crowd immer wieder neu an, denn ein „Gefühl für das, was die Leute wollen gemischt mit mitreissender DJ-Persönlichkeit“ ist für Ihn das wichtigste an einem DJ der
stilübergreifend auch immer Entertainer sein sollte. Sein Wohnort Ibiza ermöglicht es Ihm trendnaher und musikalisch facettenreicher zu arbeiten – jede Party mit DJ Cyre bietet einen besonderen Reiz für das Publikum und für Ihn selbst, der nach nach Ende seiner Arbeit leidenschaftlich gerne zum Mixing der Kollegen mit der Crowd feiert.
Über die Jahre hat auch DJ Lundee auf einigen der größten Events Deutschlands gespielt. Seit einiger Zeit hat er sich auf das auflegen von Garage, House und Electro spezialisiert. Diese drei Musikrichtung passen hervorragend zusammen und man kann sie in jedem seiner live Sets wiederfinden. Wer DJ Lundee kennt, weiß, dass eine gute Stimmung, sowie eine volle Tanzfläche garantiert sind. Er wohnt in London, dem Mekka der Elektronischen Musik. Man kann also gespannt sein was in Zukunft noch alles auf uns zu kommt.
Außerdem kommt DJ Fränk aus Oldenburg, ein echter Ehrengast und Profi-DJ! Er ist seit einem Jahrzehnt aus dem Oldenburger Nachtleben und den besten Events nicht mehr wegzudenken. Zu DJ Fränk muss man nicht mehr viele Worte verlieren, Ihr werdet sein Set lieben.
Preisfrage:
Wenn ich ein Social Network-Portal betreibe, dabei u. a. auch das Geschlecht der User erfasse: den Usern welchen Geschlechts würde ich dann die folgende Anzeige präsentieren, um möglichst wenig Streuverluste zu erhalten:

Frauen vielleicht?

Genosse Sigmar während seiner Rede (Einen Dank an Nokia für die tolle Bildqualität!)
Der Kongreß hatte sich vier große Themenbereiche auf die Fahnen geschrieben, die allesamt in einzelnen Foren besprochen wurden:
- Infrastruktur und Energieversorgung – Anforderung an die kommunale Daseinsvorsorge
- Stadt gestalten statt verwalten – Erwartungen an die kommunale Selbstverwaltung
- Integrationspolitik in der Einwanderungsgesellschaft – Chancen und Teilhabe in unseren Städten und Gemeinden
- Bildung findet Stadt – Perspektiven für die kommunale Bildungspolitik
Der Themenbereich “Stadt gestalten statt verwalten” hatte mich besonders interessiert. Im Detail wurde hier zwei Unterbereiche erörtert: die finanzielle Lage der Kommunen zu einen und die Stärkung des Ehrenamtes zum anderen. Dass die Lage der Kommunen finanziell katastrophal ist, bedarf sicherlich keines Nachweises. Cuxhaven etwa vereint 15% aller Kassenkredit der niedersächsischen Kommunen auf sich – in Zahlen ausgedrückt: 300 Millionen Euro. Ganz so schlecht geht es Wilhelmshaven ja noch nicht. Die einbrechenden Steuereinnahmen lassen aber Schlechtes erwarten.
Wo muss überhaupt als erstes gespart werden – beim Bund, beim Land oder bei den Kommunen? Diese Frage aus dem Auditorium blieb unbeantwortet im Raume stehen – Geld hat schließlich niemand.
Müssen wir kommunale Infrastruktur zurückbauen? Dazu herrschte im Plenum nahezu Einstimmigkeit, insbesondere unter den anwesenden hauptamtlichen (Ober-)Bürgermeistern: man will sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen. Jedes Schwimmbad, jede Bibliothek ist schließlich ein Stück Lebensqualität. Unterstreichen kann man die Forderung nach dem Erhalt von kulturellen Einrichtungen auch durch eine einfache Rechnung:
eine Schließung bringt meist Einsparungen im einstelligen Prozentbereich bezogen auf das Volumen des Haushaltsdefizits. Die großen Haushaltslöcher sind damit nicht zu stopfen.
Ursache des Dilemmas sind schließlich die weggebrochenen Steuereinnahmen. Und wenn jetzt die schwarz-gelbe Koalition in Berlin weitere Steuergeschenke zu Lasten der Kommunen plant, ist ein weiteres Ausbluten der Kommunen vorprogrammiert.
Christian Ude brachte es in seiner Rede auf den Punkt: Privatisierungen erfolgen immer dann, wenn die Kommunen kein Geld haben. Hat das Vorgehen der schwarz-gelben Regierung also die Intention, Privatisierungen zu forcieren?
Ude war es auch, der in seiner Rede auf die “Privatisierungserfolge” der Londoner Wasserwerke hinwies: Mit dem Spruch “If it’s yellow, let it mellow” (sinngemäß: Spüle nicht bei einem kleinen Geschäft) wurde die Bevölkerung aufgerufen, Wasser zu sparen. Das Leitungsnetz war so marode, dass 30% des Wassers durch defekte Leitungen verloren ging und an bestimmten Sommertagen Wassernotstand herrschte (in London wohlgemerkt, nicht in Afrika!). Das private Versorgungsunternehmen machte aber Gewinne im Millionen-Pfund-Bereich. Die Gewinne wurde jedoch nicht ins Leitungsnetz reinvestiert, sondern an die Anteilseigner als Rendite ausgeschüttet…
Das Ergebnis der Veranstaltung für mich: die SPD will sich neu aufstellen für die Kommunalwahl 2011. Sie tut dies mit neuer Ehrlichkeit, neuen, teilweise auch mit Konfliktpotential behafteten Thesen (“Integration in jedem Bebauungsplan” – Ude). Aber sie tut etwas. Die Aufbruchstimmung war spürbar.
Für jeden Sch**ß jeden möglichen Bedarf gibt es im Apple Store eine App: Jetzt kommt die Kerzen-auspust-App.