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	<title>Torstens Blog &#187; Torstens Blog</title>
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	<description>Hier bloggt Torsten aus Wilhelmshaven.</description>
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		<title>Quizfrage: Woran erkennt man, dass Filehoster tot sind?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[EDV]]></category>
		<category><![CDATA[Filehoster]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle der Daten: http://www.internetobservatory.net/europe/thelastmonth/line/p2p/#.TyBOrqXj6SI]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.torsten-frank.de/content/torsten-frank.de/p2p-traffic.jpg"><img src="http://www.torsten-frank.de/content/torsten-frank.de/p2p-traffic-300x177.jpg" alt="" title="p2p-traffic" width="300" height="177" class="aligncenter size-medium wp-image-1303" /></a></p>
<p>Quelle der Daten: <a href="http://www.internetobservatory.net/europe/thelastmonth/line/p2p/#.TyBOrqXj6SI" target="_blank">http://www.internetobservatory.net/europe/thelastmonth/line/p2p/#.TyBOrqXj6SI</a></p>
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		<title>SPACE-BAG Aufbewahrungssystem von QVC</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Space-Bag]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufbewahrungssystem f&#252;r den Kleiderschrank Kleidung oder gro&#223;e textile Gegenst&#228;nde wie Bettdecken oder Sitzbez&#252;ge langfristig aufzubewahren, ohne dass sie anfangen zu m&#252;ffeln, zu verstauben oder feucht zu werden, ist nicht ganz einfach. Gerade bei einer Lagerung im Keller sind Feuchtigkeit und Schimmel ein Problem &#8211; letztendlich f&#228;llt dieser Lagerort aus. Nicht jedoch mit dem SPACE-BAG Aufbewahrungssystem.&#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="display:none"><img src="http://stat.ebuzzing.com/stats/35102_4080_544878_33810_24905_1.jpg" border="0" style="width:0px;height:0px"  /></div>
<p>                                                <script type="text/javascript">var adloox_alerte_id="33810";</script><script type="text/javascript" src="http://j.adlooxtracking.com/ads/js/tfa_ebuzz_creaebz.js"></script>
<p>
	<a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.de/rd/35102_4080_544878_33810_24905_64673/www.qvc.de/deqic/qvcapp.aspx/app.detail/params.item.840046?ref=IK6&amp;cm_mmc=Blog-_-SpaceB-_-SpaceB-_-SpaceB" target="_blank">Aufbewahrungssystem f&uuml;r den Kleiderschrank</a></p>
<p>
	Kleidung oder gro&szlig;e textile Gegenst&auml;nde wie Bettdecken oder Sitzbez&uuml;ge langfristig aufzubewahren, ohne dass sie anfangen zu m&uuml;ffeln, zu verstauben oder feucht zu werden, ist nicht ganz einfach. Gerade bei einer Lagerung im Keller sind Feuchtigkeit und Schimmel ein Problem &#8211; letztendlich f&auml;llt dieser Lagerort aus. Nicht jedoch mit dem SPACE-BAG Aufbewahrungssystem.&nbsp;</p>
<p>
	Ich habe von QVC sechs SPACE-BAGs zum Testen erhalten. Mit diesem System kann man Textilien luftdicht verpacken. Mit einem handels&uuml;blichen Staubsauger saugt man nun die Luft aus dem Beh&auml;ltnis. Die Vorteile liegen auf der Hand: Platzersparnis sowie Feuchtigkeits- und Staubschutz. Das Video zeigt, wie es funktioniert:</p>
<p>
	<iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/zmAco208a64" width="420"></iframe></p>
<p>
	<img alt="" src="http://www.ebuzzingvideo.com/de/video/qvc/Logo.jpg" style="width: 150px; height: 55px;" /></p>
<p>	&nbsp;</p>
<p>
	<a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.de" target="_blank"><i>gesponserter Artikel</i></a></p>
<p><a href="http://www.ebuzzing.de" rel="nofollow" class="wikio-widget-ebmini" >Viral video by ebuzzing</a><script type="text/javascript" src="http://player.ebuzzing.com/player_blog/js/mini_share.php?buzz_id=544878" charset="utf-8"></script>            </p>
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		<title>Mindestlohn: Ja bitte!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 05:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Lutz Bauermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein offener Brief an Lutz Bauermeister Sehr geehrter Herr Bauermeister, als ich Ihre Kolumne in der Wilhelmshavener Zeitung vom 24. Januar gelesen habe, war ich zunächst irritiert von den gedanklichen ZusammenhÃ¤ngen, die Sie in der Mindestlohn-Diskussion konstruiert haben. Sie schreiben zunächst (völlig richtig) &#8230;. Die Tarifparteien tragen damit selbst die Verantwortung für ihre Abschlüsse. Sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein offener Brief an Lutz Bauermeister</p>
<p>Sehr geehrter Herr Bauermeister,<br />
als ich Ihre Kolumne in der Wilhelmshavener Zeitung vom 24. Januar gelesen habe, war ich zunächst irritiert von den gedanklichen ZusammenhÃ¤ngen, die Sie in der Mindestlohn-Diskussion konstruiert haben.<br />
Sie schreiben zunächst (völlig richtig) &#8230;.</p>
<blockquote><p>Die Tarifparteien tragen damit selbst die Verantwortung für ihre Abschlüsse. Sind sie zu hoch, kostet das Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze. Sind sie zu niedrig, sind die Werker unzufrieden und nicht motiviert.(&#8230;) Wenn eine gesetzliche Tarifkommission gebildet wird, ist sie also branchenfremd.</p></blockquote>
<p>Natürlich ist sie branchenfremd, aber warum denn? Wenn es eine Marktsituation zwischen Arbeitgebern auf der einen und Arbeitnehmern auf der anderen Seite gibt, in der keine Tarifparteien &#8220;entstehen&#8221; können bzw. die Vertretung fehlt, dann liegt hier doch ein Versagen des Marktes in Bezug auf die Selbstregulierung der LÃ¶hne vor! Mitarbeiter im Niedriglohnsektor können besonders schnell ausgetauscht werden &#8211; warum ist klar: die fachlichen Anforderungen sind nicht sehr hoch. Umso mehr ist hier der Staat gefragt, <strong>die Position der Arbeitnehmer zu stärken.</strong></p>
<p>Weiterhin ist es fÃ¼r mich unerträglich, dass Menschen zur Arbeit gehen, faktisch einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen und <strong>trotzdem</strong> auf stattliche Hilfe angewiesen sind. Das heiÃŸt, wir verschieben indirekt Steuergelder zu den Unternehmern, denen wir ermöglichen, Hungerlöhne zu zahlen, damit deren Gewinn gesichert ist. Das ist eine Form der steuerlichen Subvention, gegen die wir kämpfen müssen! Hier greift doch der Staat an der falschen Stelle in den Markt ein, weil er gerade die Grundlage dazu schafft, irrsinnige Preiskämpfe zu ermöglichen! Somit drückt der Staat letztendlich auch die Löhne. Eine Situation, die nur durch einen Mindestlohn behoben werden kann.</p>
<p>Einem weiteren Trugschluss sind Sie bei der Preisgestaltung aufgesessen. Sie schreiben:</p>
<blockquote><p>Was jetzt passiert [nach Einführung des Mindestlohns, Anm. d. Autors], kann jedermann vorhersagen, nämlich das Ende des BrÃ¶tchens, denn kein Mensch kauft künstlich überteuerte Ware. </p></blockquote>
<p>In der Wirtschaftslehre spricht man von der Preiselastizität der Nachfrage. Dahinter verbirgt sich die Fragestellung, wie viel Waren abgesetzt werden, wenn sich der Preis verÃ¤ndert. Es gibt Güter, bei denen steigende Preise eine sinkende Nachfrage verursachen &#8211; das ist bei den Gütern der Fall, die zum Luxusbereich zählen, aber auch bei Waren, die durch andere &#8211; billigere &#8211; ersetzt (=substituiert) werden kÃ¶nnen. Es gibt aber auch Güter, bei denen eine Preisänderung nur eine geringe NachfrageÃ¤nderung bewirkt. Eben deshalb, weil diese Güter lebensnotwendig oder aus dem tÃ¤glichen Bedarf einfach nicht wegzudenken sind. Dazu gehört Benzin (die Preise steigen, es meckert die BILD, und trotzdem tanken alle munter weiter), Zigaretten aber auch Milch und Brot. Das heißt, der Absatz von Backwaren wird nicht plözlich einbrechen, nur weil der Gesetzgeber einen Mindestlohn einführt.</p>
<p>Somit verleibe ich in der Hoffnung auf die Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes<br />
mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Torsten Frank<br />
stellv. Kreisverbandsvorsitzender der SPD Wilhelmshaven</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/my-u7lp5st4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Wie groß ist Sonja Zietlow?</title>
		<link>http://www.torsten-frank.de/wie-gros-ist-sonja-zietlow/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[GrÃ¶ÃŸe]]></category>
		<category><![CDATA[KÃ¶rpergrÃ¶ÃŸe]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Zietlow]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage nach der Körpergröße von Sonja Zietlow, Moderatorin des RTL-Dschungelcamps, taucht komischerweise jedes Jahr wieder in meinem Serverlog auf. Deswegen möchte ich diese Frage heute einmal beantworten: Sonja Zietlow ist (nach eigenen Angaben) 1,77m groß Quelle Zur ebenfalls immmer wieder gestellten Frage, wie viel Sonja Zietlow denn nun wiegt, konnte ich bisher nichts herausfinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage nach der Körpergröße von Sonja Zietlow, Moderatorin des RTL-Dschungelcamps, taucht komischerweise jedes Jahr wieder in meinem Serverlog auf. Deswegen möchte ich diese Frage heute einmal beantworten:</p>
<p>Sonja Zietlow ist (nach eigenen Angaben) 1,77m groß</p>
<p><a href='http://www.sonja--zietlow.de/im-leben/' target='_blank'>Quelle</a></p>
<p>Zur ebenfalls immmer wieder gestellten Frage, wie viel Sonja Zietlow denn nun wiegt, konnte ich bisher nichts herausfinden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die richtige Ravenwood Fair-Strategie</title>
		<link>http://www.torsten-frank.de/die-richtige-ravenwood-fair-strategie/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise hasse ich Facebook-Spiele. Angefangen von den Spieleanfragen in meiner Timeline, den Privatsphäreneinstellungen (die Spiele können quasi alle Daten auslesen) bis hin zu der Tatsache, dass solche Games einfach Zeitfresser sind, mag ich eigentlich nichts an Facebook-Spielen. Irgendwie bin ich aber jetzt auch den Abhängigkeitsstrudel geraten und spiele seit geraumer Zeit Ravenwood Fair. Bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise hasse ich Facebook-Spiele. Angefangen von den Spieleanfragen in meiner Timeline, den Privatsphäreneinstellungen (die Spiele können quasi alle Daten auslesen) bis hin zu der Tatsache, dass solche Games einfach Zeitfresser sind, mag ich eigentlich nichts an Facebook-Spielen.</p>
<p>Irgendwie bin ich aber jetzt auch den Abhängigkeitsstrudel geraten und spiele seit geraumer Zeit Ravenwood Fair. Bei dem Spiel geht es darum, in einen Wald eine Kirmes zu setzen. Im Laufe des Spieles hat sich eine Strategie herauskristalisiert, mit der man einfach besser vorankommt:</p>
<ul>
<li>Baue Buden, die Geld einbringen. Vorwiegend die, die in Quests gefordert werden</li>
<li>Besuche Deine Nachbarn regelmäßig und hacke dort Holz (ab ca. Level 30 wird das Holz bei Dir knapp)</li>
<li>Positioniere nicht nach Schönheit (diese wird nicht bewertet!) sondern stelle alle Gebäude möglichst ohne Zwischenraum nebeneinander (die Besucher können auch +ber die Gebäude rüberlaufen, lediglich bei den natürlich gewachsenen Bäumen und Felsen ist eine Kollisionsabfrage programmiert)</li>
<li>Kaufe Dekoration nur, wenn Du damit Quests erfüllst</li>
</ul>
<p>Soviel zur einfachen Strategie. Jetzt kommen wir zu einer Möglichkeit, wie Du Deinen Level etwas nach oben pushen kannst.<br />
Die Berechnung des Levels basiert auf Erfahrungspunkten. Für jede Attraktion, die Du auf Deiner Kirmes baust, erhälst Du Erfahrungspunkte (die Sterne), und zwar in der Höhe des Preises der Attraktion (so bringt z. B. eine Dekoration für 400 Taler 400 Erfahrungspunkte). Grob gesagt könnte man sagen: Man kann so Erfahrungspunkte kaufen.<br />
Jede Attraktion kann man auch wieder verkaufen. Das Veräußern von Buden, die Geld durch den Betrieb einbringen, macht keinen Sinn, da man sich damit eine Einnahmequelle vernichten würde. Deshalb ist es sinnvoll, Dekorationen zu kaufen und gleich danach wieder zu verkaufen. Denn die Erfahrungspunkte bleiben erhalten und werden durch den Verkauf nicht angerührt.</p>
<div id="attachment_1288" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.torsten-frank.de/content/torsten-frank.de/ravenwood-fair-cheat.jpg"><img src="http://www.torsten-frank.de/content/torsten-frank.de/ravenwood-fair-cheat.jpg" alt="" title="ravenwood-fair-cheat" width="450" height="398" class="size-full wp-image-1288" /></a><p class="wp-caption-text">Die richtige Dekoration: Trilith von Tumult</p></div>
<p>Aber Dekoration ist nicht gleich Dekoration! Es gibt unterschiedliche Verhältnisse zwischen Kaufpreis und Wiederverkaufswert. Normalerweise haben die Programmierer hier ein Verhältnis von 3:1 eingebaut, d. h. der Kaufpreis geteilt durch 3 ergibt den Verkaufswert. Dies ist aber nicht bei jeder Dekoration so: Das Verhältnis ist für den Spieler am günstigsten beim &#8220;Trilith von Tumult&#8221;: hier beträgt es 2:1, d. h. für zwei investierte Taler bekommt man einen zurück.</p>
<p>Die Strategie lautet also: Sammle so viel Geld wie möglich, pflastere die freie Fläche mit Trilithen von Tumult voll, verkaufe diese gleich wieder und mache das so lange, bis Du kein Geld mehr hast. Dann warte, bis Dein Kassenbestand wieder hoch genug ist und beginne von vorn.</p>
]]></content:encoded>
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