Das Interview mit Irans Präsident Ahmadinedschad, geführt von Klaus Kleber (ZDF):

Weiß, wo es lang geht: Angela Merkel zusammen mit Oberbürgermeister Stephan Weil
Wer es nicht gemerkt hat: Die CeBIT in Hannover,
immerhin noch die größte Computermesse der Welt, ist wieder gestartet. Es gibt wieder viele interessante Dinge zu sehen, allerdings empfiehlt es sich, vorher eine Messeplanung zu machen. So läuft man sich nicht unnötig die Füße platt.
Forschungsbereich “CeBIT lab” jetzt in Halle 26
Forschungseinrichtungen und der “public sector parc” waren bisher in Halle 9 zu finden. Diese musste die Deutsche Messe AG jedoch wegen Sicherheitsmängeln schließen. Die Aussteller sind in die Halle 26 gezogen. Wer sich also von innovativen Forschungsergebnissen begeistern lassen will, muss diesmal in eine ganz andere Richtung laufen.
Interessant waren dort sicherlich viele Projekte. Erklären lassen habe ich mir ein Projekt, bei dem es darum geht, eine emotionale Beziehung zwischen Robotern und Kindern herzustellen. Die Forschergruppe hat fünf Wochen lang verschiedene Kinder dabei beobachtet, wie sie auf Roboter reagieren. Nach einigen Wochen stellten sie fest, dass die Roboter uninteressant wurden. Um das zu verhindern, haben die Forscher die künstliche Intelligenz der Roboter umprogrammiert. Die Roboter sollen nun auf die Emotionen der Kinder reagieren und sie beim Spielen mit einbinden.
Gründer in Halle 16
Gerade zu künstlerisch mutet die Halle 16 mit der code-n-Ausstellung an. Hier stellen 50 Startups ihre App-Entwicklungen vor. Auch optisch wurde die Halle sehr futuristisch gestalten. Es lohnt sich, sich die Apps einmal von den Gründern erklären zu lassen. Hier merkt man noch den “Spirit” der Gründer, die Begeisterung für das eigene Produkt.
Interessant war für mich zum Beispiel die Möglichkeit, Überweisungsträger aus dem Versandhandel abzufotografieren und für Onlinebanking nutzen zu können.
Schnittstellen
Und dann war da noch die Frage an Mitarbeiter der Fa. Samsung, ob es für die Tablets denn eine Möglichkeit gebe, einen HDMI-Anschluß zur Verfügung zu stellen. Die Dame am Messestand war davon zunächst überzeugt und deutete auf die ausgestellten Produktdetails. Leider verwies sie dort nicht auf HDMI, sondern auf HSPA+. Was sie, das muss ich zu ihrer Verteidigung sagen, auch schnell bemerkte und korrigierte.
Google gehen die Kaffeebecher aus (?)
Als ich kurz nach 17 Uhr den Google-Stand erreichte, wo es kostenlose Heißgetränke gab, wurde mir von einem Mitarbeiter mitgeteilt, dass es angeblich keine Kaffeebecher mehr gebe. Am ersten Messetag erscheint mir das doch recht unglaubwürdig und war wahrscheinlich eine Maßnahme zur Kaffeeverzehr-Limitierung. Ich musste mich hier mit einem “+1-Keks” zufrieden geben.
Kleine Rechtsberechtung mit Jörg Heidrich
Immer wieder empfehlenswert sind die Vorträge am Heise-Stand in Halle 5. Gestern gab Hausjustiziar Jörg Heidrich zusammen mit einer zwar namentlich genannten, von mir aber altersbedingt schon wieder vergessenen Kollegin einen Vortrag zum Thema Urheberrechtsverletzungen auf Websites und Blogs. Trotz widriger Umstände (die Mikrofonanlage machte sich immer mal wieder durch lautes Rauschen bemerkbar), hielt Heidrich den Vortrag souverän (“wir machen das bei juristischen Vorträgen jetzt immer so, damit das Publikum nicht einschläft”).
Ein lohnenswerter Vortrag, der auch zur Fußentspannung beitrug, denn ich konnte hier einen Sitzplatz erhaschen

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Im November ein glückliches Paar: Der Bachelor Paul mit Anja
Paul ist glücklich: er hat seine Traumfrau in der Sendung “Der Bachelor” (RTL) gefunden. Was der Zuschauer nicht weiß: die Sendung wurde schon vor einiger Zeit gedreht. Laut Bild.de war das im November. Die Liebe mit seiner Auswählten Anja hat indes nicht gehalten. Bild.de schiebt dies auf die Vertragsbedingungen, der sich beide unterworfen haben sollen:
Denn in Paragraf 6 der geheimen „Bachelor“-Verträge steht auf Seite 9: Anja hätte bis zu einer Million Euro (!) zahlen müssen, wenn sie sich mit dem Bachelor nach der Show getroffen und so das Ende verraten hätte.
Tolle Idee, eine Kuppelshow zu veranstalten und dann vertraglich auszuschließen, dass sich die Gewinner sehen dürfen.
Die zuvor ausgeschiedene Katja hat sich übrigens laut klatsch-tratsch.de mit Bezug auf die Zeitschrift “Closer” vorher schon in einen Urlauber verliebt und nicht in Paul.