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	<title>Torstens Blog &#187; Torstens Blog</title>
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	<description>Hier bloggt Torsten aus Wilhelmshaven.</description>
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		<title>Nichts Halbes und nichts Ganzes</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 19:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Eichholtz]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun habe ich mir den Film &#8220;Meine Daten und ich&#8221; von den Produzenten Sebastian Bach und Philipp Eichholtz angesehen. Ein fiktiver Filmemacher namens Axel Ranisch, ein zotteliger Michael Moore-Typ mit Bernd Stromberg-Aussprache, zieht los und sammelt Interviews zum Thema Datenskandale und Ãœberwachungsgesetze. Bevor er sich allerdings auf den Weg macht, wird der Zuschauer mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich mir den Film &#8220;Meine Daten und ich&#8221; von den Produzenten Sebastian Bach und Philipp Eichholtz angesehen. Ein fiktiver Filmemacher namens Axel Ranisch, ein zotteliger Michael Moore-Typ mit Bernd Stromberg-Aussprache, zieht los und sammelt Interviews zum Thema Datenskandale und Ãœberwachungsgesetze. Bevor er sich allerdings auf den Weg macht, wird der Zuschauer mit einer ca. 20 Minuten andauernden Geschichte von Axel und seiner Freundin sowie den (fikitiven) BemÃ¼hungen um einen Kameramann gelangweilt. Das Drehbuch erinnerte mich dabei ein wenig an die Werke von Helge Schneider, wobei jene keine gespielte SpontanitÃ¤t enthalten, die man als Zuschauer sofort entlarven kÃ¶nnte. Wer sich ernsthaft den Film wegen des Titels anschauen will, dem rate ich dringend, die Highspeed-Vorspulen-Taste auf dem DVD-Player zu drÃ¼cken. Und zwar mit Maximum Speed.  </p>
<p>Auf diese Vorgeschichte folgen nun eine Reihe von Interviews mit verschiedenen Mitgliedern des Deutschen Bundestages, SachverstÃ¤ndigen und Datenschutzbeauftragten. Die Interviews stellen die verschiedenen Pro- und Contra-Argumente gegenÃ¼ber. Inhaltlich durchaus nicht uninteressant, ist die Umsetzung aber so gar nicht im Michael Moore-Stil erfolgt.<br />
Es fehlt das persÃ¶nliche Auftreten und Drangsalieren der Interviewpartner durch den Fragesteller. Es fehlen die Moore&#8217;schen plakativen Vergleiche. Der fiktive Filmemacher Ranisch wirkt in seinen Auftritten zwischen den Interviews mehr lÃ¤cherlich als seriÃ¶s. Ranisch ist von Moore meilenweit entfernt. Lustig sind seine Auftritte nun gar nicht.</p>
<p>Schade. Das Thema hÃ¤tte durchaus Potential, zu einer Moore-Ã¤hnlichen Dokumentation verarbeitet zu werden, wie es auf der Homepage des Filmes angekÃ¼ndigt war. Dieser Film hat es leider nicht geschafft.</p>
<p>Die 9,95 Euro kann man getrost in andere Dinge investieren.</p>
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		<title>Laufveranstaltungen als Datensammlung</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 13:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tragisch]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gorch-Fock-Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Um mich sportlich ein wenig fit zu halten, jogge ich gelegentlich etwas. Bei Zeiten macht es mir auch SpaÃŸ, mich bei Laufveranstaltungen anzumelden, um ein Ziel fÃ¼r mich selbst zu setzen. Ein solches Ziel ist z. B. der alljÃ¤hrlich in Wilhelmshaven stattfindende Gorch-Fock-Marathon. Als ziemlich untrainierter LÃ¤ufer versuche ich aber hÃ¶chstens auf der 10km Laufstrecke. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um mich sportlich ein wenig fit zu halten, jogge ich gelegentlich etwas. Bei Zeiten macht es mir auch SpaÃŸ, mich bei Laufveranstaltungen anzumelden, um ein Ziel fÃ¼r mich selbst zu setzen.<br />
Ein solches Ziel ist z. B. der alljÃ¤hrlich in Wilhelmshaven stattfindende <a href="http://www.gorch-fock-marathon.de" rel='nofollow'>Gorch-Fock-Marathon</a>. Als ziemlich untrainierter LÃ¤ufer versuche ich aber hÃ¶chstens auf der 10km Laufstrecke. <img src='http://www.torsten-frank.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Was mich bei dieser (Ã¼brigens sehr gut organisierten) Veranstaltung allerdings stÃ¶rt, ist die Datensammelwut der Veranstalter. So heiÃŸt es im Kleingedruckten der <a href="http://www.gorch-fock-marathon.de/Ausschreibung.htm" rel='nofollow'>Ausschreibung</a> (die SchriftgrÃ¶ÃŸe ist mittels FONT-Tag auf GrÃ¶ÃŸe 1 gesetzt):</p>
<blockquote><p>AuÃŸerdem erklÃ¤rt sich der Teilnehmer damit einverstanden mit der Weitergabe seiner Daten zum Zwecke der Zusendung von Fotos, Ergebnissen und Informationen, <strong>die von einer vom Veranstalter beauftragten Firma oder Sponsor produziert werden.</strong> </p></blockquote>
<p> (Hervorhebung von mir)</p>
<p>Im letzten Jahr habe ich diesen Passus doch glatt Ã¼berlesen und war etwas verwundert, dass ich kurz nach dem Lauf gleich die erste Werbung einer Ã¶rtlichen Lokalzeitung im Briefkasten hatte. Um mehr Ã¼ber die Sache zu erfahren, habe ich mich mit einem <a href="http://www.schnappmatik.de/TFFFFF/">T5F</a> an die Veranstalter gewandt.</p>
<p>Diese reagierten, wie soll ich das hÃ¶flich formulieren,&#8230; irritiert Ã¼ber mein Anliegen. Das Schreiben schlieÃŸt mit dem Satz:</p>
<blockquote><p>Da wir das EinverstÃ¤ndnis der Bestimmungen auch fÃ¼r 2009 voraussetzen, bitten wir ggf. einen Start fÃ¼r das kommende Jahr zu Ã¼berdenken.</p></blockquote>
<p>Ich finde es sehr schade, dass eine schÃ¶ne Veranstaltung wie der Gorch-Fock-Marathon einen solchen negativen Beigeschmack erhalten muss. Ist es wirklich notwendig, die personenbezogenen Daten der Teilnehmer an Dritte zu Ã¼bermitteln? KÃ¶nnte man nicht auf diese zusÃ¤tzliche Einnahme verzichten und stattdessen das Startgeld erhÃ¶hen (ich wÃ¤re zur Zahlung eines hÃ¶heren Startgeldes bereit)?</p>
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		<title>Stollendiebe verursachten Datenlieferung an Frankfurter Rundschau</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 09:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komisch]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[stollen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heise.de macht mit einer Meldung auf, die ich im ersten Moment nicht glauben wollte: Zwei Kurierfahrer haben ein Paket geÃ¶ffnet, dass an die Frankfurter Rundschau adressiert war. Sie stahlen den darin enthaltenen Stollen und klebten das Adressetikett auf ein anderes Paket. Dieses Paket enthielt personenbezogenen Daten. Die Frankfurter Rundschau sprach daraufhin von einem laxen Umgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heise.de macht mit einer <a href="http://www.heise.de/newsticker/LBB-Datenskandal-ist-vertuschter-Stollen-Diebstahl--/meldung/120770">Meldung</a> auf, die ich im ersten Moment nicht glauben wollte: Zwei Kurierfahrer haben ein Paket geÃ¶ffnet, dass an die Frankfurter Rundschau adressiert war. Sie stahlen den darin enthaltenen Stollen und klebten das Adressetikett auf ein anderes Paket. Dieses Paket enthielt personenbezogenen Daten. Die Frankfurter Rundschau sprach daraufhin von einem <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/?em_cnt=1648696&#038;">laxen Umgang mit Kreditkartenabrechnungen</a> gesprochen.</p>
<p>Was fÃ¼r eine Geschichte.</p>
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		<title>Schleswig-Holstein stoppt Google Street View</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 14:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Street View]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Datenkrake Google lÃ¤ÃŸt sich also doch ausbremsen: Der Suchmaschinen-Riese hat angekÃ¼ndigt, vorerst keine Aufnahmen von StraÃŸenzÃ¼gen aus Schleswig-Holstein zu verÃ¶ffentlichen. Zuvor hatte es massive Kritik von DatenschÃ¼tzern und Politikern gegeben. Google ist allerdings der Meinung, dass das Aufnehmen von StraÃŸenzÃ¼gen in Deutschland rechtmÃ¤ÃŸig sei. Dies berichtet das UnabhÃ¤ngige Landeszentrum fÃ¼r den Datenschutz in Schleswig-Holstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Datenkrake Google lÃ¤ÃŸt sich also doch ausbremsen: Der Suchmaschinen-Riese hat angekÃ¼ndigt, vorerst keine Aufnahmen von StraÃŸenzÃ¼gen aus Schleswig-Holstein zu verÃ¶ffentlichen. Zuvor hatte es massive Kritik von DatenschÃ¼tzern und Politikern gegeben.<span id="more-111"></span><br />
Google ist allerdings der Meinung, dass das Aufnehmen von StraÃŸenzÃ¼gen in Deutschland rechtmÃ¤ÃŸig sei. Dies berichtet das <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/">UnabhÃ¤ngige Landeszentrum fÃ¼r den Datenschutz in Schleswig-Holstein (ULD)</a> in einer <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20081001-google-street-view.html">Pressemitteilung</a>. Thilo Weichert, Leiter des ULD, kritisiert, dass die VerÃ¶ffentlichung die schutzwÃ¼rdigen Interessen der BÃ¼rger einschrÃ¤nke: &#8220;Es wird ein optischer Rundum-Gesamteindruck vermittelt, ohne vor Ort anwesend sein zu mÃ¼ssen. Hierdurch erhÃ¤lt der Betrachter eine optische Vorstellung Ã¼ber die Art und Natur der Bebauung, die Ã¤uÃŸere Gestaltung von Haus, Wohnung und Garten mit RÃ¼ckschlussmÃ¶glichkeit auf Ausstattung, wirtschaftlichen Wert, ZugÃ¤nglichkeit, DiebstahlsmÃ¶glichkeit und vieles mehr.â€œ</p>
<p>Man darf gespannt sein, wie die Sache ausgeht. </p>
<p>Links zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,487708,00.html">Paradies der Gaffer und Spanner</a> (Spiegel Online, 2007)</li>
<li><a href="http://streetviewgallery.corank.com/">Google Street View Gallery</a> (englisch)</li>
</ul>
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