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Der Ölkonzern BP (Abkürzung für bye-planet British Patrol) hat es geschafft: Die Vernichtung des Ökosystems am Golf am Mexiko scheint nicht aufzuhalten zu sein. Der Fotograf Charlie Riedel (Nachrichtenagentur AP) hat jetzt einzigartige Fotos gemacht, die das ganze erschreckende Ausmaß der Ölkatastrophe aufzeigen.
Der Titel des Posts trägt den Namen “Caught in the oil” und steht für sich:
http://www.boston.com/bigpicture/2010/06/caught_in_the_oil.html

Eigentlich bin ich kein großer Eurovision-Song-Contest-Fan. So war ich denn gestern auch auf keiner ESC-Party. Trotzdem habe ich die Performance von Lena und den nachfolgenden Konkurrenten mitverfolgt. Ich muss sagen, als ich den Song “Satellite” zum ersten Mal im TV gesehen und gehört hatte, war ich der Meinung, genau der Song kann es doch nicht werden, so abgedreht, wie er ist. Nunja, was die Musik angeht, bin ich eben kein Experte (aber auch die waren nicht so ganz überzeugt).

Deswegen bin ich auch von dem Ergebnis gestern etwas überrascht worden: Ein klarer Sieg für Deutschland – und ein klarer Sieg für Lena. Sie hatte im Vorfeld mit ihrer lockeren, schüchternen Art viele Menschen überzeugt. Und gerade deswegen glaube, dass Lena aufgrund ihrer Persönlichkeit, ihres Charakters gewählt wurde. Die menschliche Art kommt scheinbar in ganz Europa gut an. Der Song mag nicht schlecht sein (die Verkaufszahlen sprechen ja auch Bände), dennoch wird er einfach zu viel im deutschen Radio gespielt. Der Song nervt mich einfach nur noch! :-)

Deshalb: Danke Lena, dass Du gewonnen hast! Ein toller Erfolg für Dich! Es war ein toller Auftritt und mit der unbeschwingten lockeren Art und dem Titel wurde der Nerv der Menschen getroffen. Aber: Das ist auch ein Grund mehr für die Radio-Stationen, jetzt einmal andere Lieder zu spielen. Schließlich gibt es auch von Lena noch mehr als nur “Satellite”.

Update: Vielleicht lags ja auch an der Pressekonferenz, die vor dem Wettbewerb abgehalten wurde. Lena hat sich hier von ihrer humorvollen Seite gezeigt:
(via)

Eine absolut witzige Werbung, wie ich finde, ist die Chrevolet Spark Werbung. Um was geht es? Fünf Leute sitzen in einem Chrevolet Spark und verarschen die Bedienungen von Schnellimbiss-Drivein-Schaltern. Die letzte Mitarbeiterin ist aber dermaßen schlagfertig, dass sie den Spieß einfach umdreht. Den Spot habe ich bisher nur in der gekürzten Fassung gesehen, bei Youtube habe ich diese Langfassung gefunden:

Muffin-Purper-Gurk?
Natürlich habe ich mich gefragt, was diese in dem Spot verwendeten Wörter wie “Muffin Puper-Gurk” (sprich: “Maffin Pörper Görk”) oder Hamburflys und Scrubble-Fubble-Puff-Shake bedeuten sollen. Es handelt sich offenbar um eine reine Wortmixerei ohne tieferen Sinn. Eben eine Veräppelung.

Woher stammt das Lied aus der Chrevolet Spark-Werbung?
Die Musik wurde von Sizzer in Amsterdam hergestellt.

Kommerzielles (aber gut!)