flashforward

Das Bewußtsein der gesamten Menschheit setzt für einen Moment aus – die Menschen fallen in eine Art Schlaf. Dabei sehen sie ihre Zukunft – sechs Monate voraus. So beginnt die neue US-amerikanische Serie “Flashforward” (montags, 21:15 Uhr, Pro7). Diese Serie beginnt in einer Reihe von für eine Serie aufwändigen Actionsszenen, etwa dem Absturz eines Helikopters an einer Hauswand.
Der FBI-Agent Mark Benford (gespielt von Joseph Fiennes) versucht, das Phänomen mit seinem Team aufzuklären. Grundsätzlich ein spannendes Thema. Die erste Folge begann damit, dass die einzelnen Protagonisten ihre Vision erzählen. So lernt der Zuschauer alle Rollen genauer kennen, an Spannung fehlte es zu Beginn etwas. Im Laufe der Erzählungen schien sich ein Puzzle aus den einzelnen Visionen zusammenzusetzen, aber es wurden immer wieder neue Fragen aufgeworfen. Man könnte sagen: “nach hinten heraus entwickelt sich die Story”. Die Spannung wuchs zum Ende der ersten Folge. Mein persönliches Fazit: Ich werde mir die Serie weiterhin anschauen. So ganz überzeugt bin ich noch nicht, ob ich dabei bleiben werde. Die nächsten Folgen werden Licht in das Dunkel bringen.

Kommerzielles (aber gut!)