Der Sender PRO7 hat jetzt verkündet, dass die Erfolgsserie Stromberg ab 8. November mit der fünften Staffel fortgesetzt wird. Ich bin gespannt, ob die Produzenten an den Erfolg der vorangeganenen Staffeln anknüpfen können.
Stromberg Sprüche aus Staffel 4, Folge 1
Stromberg Sprüche aus Staffel 4, Folge 2-4
Stromberg Sprüche aus Staffel 4, Folge 5-6
Das Bewußtsein der gesamten Menschheit setzt für einen Moment aus – die Menschen fallen in eine Art Schlaf. Dabei sehen sie ihre Zukunft – sechs Monate voraus. So beginnt die neue US-amerikanische Serie “Flashforward” (montags, 21:15 Uhr, Pro7). Diese Serie beginnt in einer Reihe von für eine Serie aufwändigen Actionsszenen, etwa dem Absturz eines Helikopters an einer Hauswand.
Der FBI-Agent Mark Benford (gespielt von Joseph Fiennes) versucht, das Phänomen mit seinem Team aufzuklären. Grundsätzlich ein spannendes Thema. Die erste Folge begann damit, dass die einzelnen Protagonisten ihre Vision erzählen. So lernt der Zuschauer alle Rollen genauer kennen, an Spannung fehlte es zu Beginn etwas. Im Laufe der Erzählungen schien sich ein Puzzle aus den einzelnen Visionen zusammenzusetzen, aber es wurden immer wieder neue Fragen aufgeworfen. Man könnte sagen: “nach hinten heraus entwickelt sich die Story”. Die Spannung wuchs zum Ende der ersten Folge. Mein persönliches Fazit: Ich werde mir die Serie weiterhin anschauen. So ganz überzeugt bin ich noch nicht, ob ich dabei bleiben werde. Die nächsten Folgen werden Licht in das Dunkel bringen.
“Wir stellen ja hier nicht nach Anzahl der Arme ein, sonst säßen hier ja 3 Tintenfische.”
“Behinderung ist kein Grund. Die Magdalene hier, die kommt aus Polen. Also, da achte ich drauf.”
“Wenn das Kind erstmal ins Wasser gefallen ist, dann haben Sie nachher das nasse Kind!”
“Die meisten Großen waren absolute Vollmongos. Beethoven stocktaub, van Gogh nur ein Ohr… ja weiß ich auch, dass die beiden nicht bei einer Versicherung gearbeitet haben.”
Jennifer: “Der Stromberg ist wie so ne Raubkopie von meinem Vater… Gefühlslegastheniker.”
“Zum Urwaldroden kannste ja auch kein Kartoffelmesser nehmen.”
“Karriere ist kein Nonnenhockey. Da musst Du mit allen Tricks arbeiten. Wie beim Flirten. Da kannste ja auch nicht gleich mit der Wahrheit ins Haus fallen. Da sagste ja auch erst: Boa, hast Du tolle Augen…”
“Körperliche Gebrechen werden ja oft überkompensiert. Hitler zum Beispiel: Ein Hoden – zack, gleich Weltkrieg gemacht!”
“Büro ist wie Schach. Wenn Du die Dame schlagen willst, musst Du schon mal einen Bauern opfern.”
“Haben Sie Ihren Kopf eigentlich nur für die Dauerwelle?”
“Ernie, alter Puddingklotz. Wie siehts aus?”
Ernie: “Ne, da können Sie mich auf den Kopf stellen.”
“Im Büro bist Du entweder Gott oder Bratwurst. Dazwischen gibts nichts.”
Jennifer: “Den Ernie gegen Stromberg zu tauschen war jetzt nicht so ein großes Opfer. Auch geruchstechnisch.”
Jennifer: “Stromberg ist ja wie Hannover oder so. Wenn man aus New York kommt, is scheiße. Aber wenn man jetzt z. B. aus Botswana kommt, ist es ne Verbesserung.”
“Pausen sind wie Schwänze. Je länger, je besser. Deswegen sind Deine auch so kurz.”
“Das wird der Längs- und Querbalken, an dem Tanja bald hängt. Und zwar noch vor Ostern.”
Zu Tanja: “Sie könnten jahrelang in der Garage stehen, sie ihnen wird trotzdem kein Auto.”
