Posts Tagged ‘Pro7’

postheadericon Flashforward – ein Serienreview

Das Bewußtsein der gesamten Menschheit setzt für einen Moment aus – die Menschen fallen in eine Art Schlaf. Dabei sehen sie ihre Zukunft – sechs Monate voraus. So beginnt die neue US-amerikanische Serie “Flashforward” (montags, 21:15 Uhr, Pro7). Diese Serie beginnt in einer Reihe von für eine Serie aufwändigen Actionsszenen, etwa dem Absturz eines Helikopters an einer Hauswand.
Der FBI-Agent Mark Benford (gespielt von Joseph Fiennes) versucht, das Phänomen mit seinem Team aufzuklären. Grundsätzlich ein spannendes Thema. Die erste Folge begann damit, dass die einzelnen Protagonisten ihre Vision erzählen. So lernt der Zuschauer alle Rollen genauer kennen, an Spannung fehlte es zu Beginn etwas. Im Laufe der Erzählungen schien sich ein Puzzle aus den einzelnen Visionen zusammenzusetzen, aber es wurden immer wieder neue Fragen aufgeworfen. Man könnte sagen: “nach hinten heraus entwickelt sich die Story”. Die Spannung wuchs zum Ende der ersten Folge. Mein persönliches Fazit: Ich werde mir die Serie weiterhin anschauen. So ganz überzeugt bin ich noch nicht, ob ich dabei bleiben werde. Die nächsten Folgen werden Licht in das Dunkel bringen.

postheadericon Strombergs Sprüche aus Folge 7+8

“Wir stellen ja hier nicht nach Anzahl der Arme ein, sonst säßen hier ja 3 Tintenfische.”

“Behinderung ist kein Grund. Die Magdalene hier, die kommt aus Polen. Also, da achte ich drauf.”

“Wenn das Kind erstmal ins Wasser gefallen ist, dann haben Sie nachher das nasse Kind!”

“Die meisten Großen waren absolute Vollmongos. Beethoven stocktaub, van Gogh nur ein Ohr… ja weiß ich auch, dass die beiden nicht bei einer Versicherung gearbeitet haben.”

Jennifer: “Der Stromberg ist wie so ne Raubkopie von meinem Vater… Gefühlslegastheniker.”

“Zum Urwaldroden kannste ja auch kein Kartoffelmesser nehmen.”

“Karriere ist kein Nonnenhockey. Da musst Du mit allen Tricks arbeiten. Wie beim Flirten. Da kannste ja auch nicht gleich mit der Wahrheit ins Haus fallen. Da sagste ja auch erst: Boa, hast Du tolle Augen…”

“Körperliche Gebrechen werden ja oft überkompensiert. Hitler zum Beispiel: Ein Hoden – zack, gleich Weltkrieg gemacht!”

“Büro ist wie Schach. Wenn Du die Dame schlagen willst, musst Du schon mal einen Bauern opfern.”

“Haben Sie Ihren Kopf eigentlich nur für die Dauerwelle?”

“Ernie, alter Puddingklotz. Wie siehts aus?”

Ernie: “Ne, da können Sie mich auf den Kopf stellen.”

“Im Büro bist Du entweder Gott oder Bratwurst. Dazwischen gibts nichts.”

Jennifer: “Den Ernie gegen Stromberg zu tauschen war jetzt nicht so ein großes Opfer. Auch geruchstechnisch.”

Jennifer: “Stromberg ist ja wie Hannover oder so. Wenn man aus New York kommt, is scheiße. Aber wenn man jetzt z. B. aus Botswana kommt, ist es ne Verbesserung.”

“Pausen sind wie Schwänze. Je länger, je besser. Deswegen sind Deine auch so kurz.”

“Das wird der Längs- und Querbalken, an dem Tanja bald hängt. Und zwar noch vor Ostern.”

Zu Tanja: “Sie könnten jahrelang in der Garage stehen, sie ihnen wird trotzdem kein Auto.”

postheadericon Strombergs Sprüche aus Folge 2-4

“Auch wenn man einen kleinen Stein in einen großen See wirft, kann man einen Fisch treffen.”

Zu Ulf: “Die Tanja trägt deine Eier spazieren. Schön in ihrem Handtäschchen.”

“Aus Mettwurst machste kein Marzipan.”

“Da ist beim Ernie aber auch der komplette Dachstuhl abgebrandt…”

“Behinderte Delfine kommen zu mir, um mit mir…. zu schwimmen.”

Ernie: “Depression ist ne ganz normale Krankheit. So wie Krebs. Da fehlen im Gehirn so ein paar Boten… stoffe.”

Ulf: “Also bislang kam bei mir immer erstmal ich. Und danach wurde es auch schon eng. Aber durch so ne Hochzeit kommt jetzt plötzlich nach mir erstmal sie!”

“Man spült ja auch keine Pappteller. Der Ernie ist für mich ein menschlicher Pappteller.”

“Willkommen in Inzesthausen. Wenn Mutter, Tante und Lieblingskuh ein und die selbe Person sind.”

“Da wird eingeladen und Salat gekocht…”

“Grenzenlos denken, auch auf 10qm. Das ist meine Stärke!”

“Wenn Gott dir Scheiße gibt, dann schnitz ich da noch ne Geige draus und spiele Mozart drauf.”

“Für eine sonne Wahrnehmung meinerseits stehe ich nicht zur Verfügung.”

“Als der Grips verteilt wurde, stand die aber auch in der Schlange für Schuhe, oder?”

“Ich bin ja quasi der St. Martin der Capitol. Und geteilter Mantel ist halber Mantel!”

postheadericon Die besten Stromberg-Sprüche aus Staffel 4, Folge 1

Ich finde die neue Staffel von Stromberg (Dienstags, 22:15 Uhr, Pro7) wirklich gelungen. Allein die Homepage des fiktiven Dorfes Finsdorf ist der Brüller. :-)
Für alle Stromberg-Fan hier ein paar Sprüche aus der ersten Folge der 4. Staffel (ich werde mich bemühen, die anderen Folgen auch entsprechend “auszuwerten”):

“Wenn im Hundekuchen keine Hunde sind, das ist eine Sache. Aber wenn im Heidelbeerkuchen keine Heidelbeeren sind…”

“Ach, das Schirrmchen! Da hab ich ja doch noch was Süßes zum Kaffee.”

“Privat ist bei mir im Moment mau… also mit Frauen… wobei man denkt, dass ein Mann wie ich damit überhaupt keine Probleme… aber nee!”

Ernie zu Ulf: “Ich hab nen Termin für Altglas. Die ganzen Einmachgläser brauch ich nicht mehr. Ich hab noch Kirschen von 1987 gefunden. Und Quittenmarmelade. Das bringe ich alles weg. Hat doch alles keinen Sinn mehr.”

“Ach Gott ach Gott, die Frau Seifert. Sie haben damals aber auch keine Juden versteckt.”

Ulf: “Hätte ich jetzt auch nicht gedacht, dass die mich befordern. Andererseits: Warum nicht?”

“Mein lieber Scholli. Wie ist es gelaufen? Wie ist Stalingrad gelaufen? So war es hier auch, nur ohne Schnee.”

“Büro ist eben nicht wie Ehe, wo einer sagt, was getan und gemacht wird und die Frau sagt dann ja und amen. Nee.”

In der Kantine: “Hallo! Wen man muss man hier vögeln, um bedient zu werden??”

Zum Koch: “Am besten stellen sie sich selber mal ins Wasser und machen sich heiß – als Würstchen!”

Wer Interesse an der aktuellen Staffel hat, kann diese bereits käuflich erwerben, z. B. bei Amazon (achtung – Werbung!):

Verpasste Folgen kann man aber auch im Internet auf der Stromberg-Homepage anschauen.

postheadericon Galileo, das “Wissensmagazin”

Wer kennt sie nicht, die “Wissenshow” Galileo (PRO7), seinerzeit angetreten, Wissen unterhaltsam aufzubereiten. Mittlerweile handelt es sich dabei aber mehr oder weniger um eine Darstellungsplattform für Firmen (“Wie wird eigentlich …. hergestellt?”). Traurig aber wahr, immer mehr Berichte positionieren Marken und Produkte besonders kameragerecht. Read the rest of this entry »