Trigami

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Ich koche ja nun nicht wirklich viel. Wenn man dabei überhaupt von Kochen sprechen kann. Aufwärmen trifft es vielleicht eher. Interessant war es trotzdem, die “Kochblume” aus dem Shop von QVC.de zu testen. Es handelt sich dabei um einen praktischen Überkochschutz, der sich von mir nicht überlisten ließ, wie man hier sieht:

Weitere praktische Küchenhelfer gibt es bei qvc.de z. B. hier.

Meine Meinung zur Kochblume: Das Überkochen wird wirksam verhindert, der Preis (>20 Euro) ist aber zu hoch. Eher etwas, was man sich schenken lassen kann.

Schau dir die Kochblume jetzt auf QVC.de an

[Trigami-Review]
Bald stehen für viele Schülerjahrgänge die Abschlußarbeiten an – und dann heißt es für einige: Auf Jobsuche gehen. Ausbildungsplätze gibt es zwar einige, doch sich in die richtige Richtung zu orientieren, fällt oft gar nicht so einfach.
Ganz aktiv an dieses Potential wendet sich das Azubiportal von REWE, das neben dem Angebot an Ausbildungsplätzen auch Tipps gibt, wie man zum Beispiel eine richtigen Lebenslauf verfasst. REWE bildet in zwei grundsätzlich verschiedene Richtungen aus: einmal kann man “Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel” werden. Wer nach Höherem strebt und mindestens mit einem Fachabi gesegnet ist, kann auch an dem Abiturientenprogramm teilnehmen, das mit dem Abschluß “Handelsfachwirt” absolviert werden kann. Danach ist man prädestiniert für eine Verwendung als Führungskraft im Unternehmen REWE, was wohl meine favorisierte Richtung wäre, wenn ich bei REWE eine Ausbildung anfangen wollte. REWE bildet aber noch weitere Berufe aus, eine Gesamtübersicht findet ihr hier.

Tanja: Azubine bei REWE

Wie greift REWE nun mit seinem Azubiportal den jungen Leuten unter die Arme? Zunächst einmal werden alle möglichen Informationen zum Ausbildungsberuf preisgegeben. Mein Tipp für alle, die sich wirklich bei REWE bewerben wollen: Hier solltet ihr einen Blick drauf werfen und die Details beherrschen. Wenn man euch im Vorstellungsgespräch fragt und ihr nicht mal wisst, was in eurem “Wunschberuf” so alles passiert, sieht das nicht so gut aus…

Praktisch am Azubiportal: Man kann direkt nach freien Ausbildungsplätzen in der Umgebung suchen. Es möglich, den Suchradius auf die Umgebung um die ersten beiden Stellen der Postleitzahl einzuschränken.
Wie eine Bewerbung aussehen soll, dazu liefert REWE auch gleich eine Anleitung. Ob Lebenslauf oder Anschreiben – hier sollten mögliche Azubi-Kandidaten ganz genau aufpassen. Wer schon nicht das Mindestmaß erfüllt, dass auf der Website erwähnt wurde, dem ist nicht zu helfen… (und der wird beim Auswahlverfahren wahrscheinlich auch schnell ausscheiden)

Dass REWE wirklich auf allen Kanälen nach Azubis sucht, sieht man auch daran, dass das Unternehmen auf der Plattform schuelerVZ aktiv ist.

Fazit: Das Unternehmen scheint echt bemüht, neue Arbeitskräfte zu finden. Eines fehlt allerdings als Information auf der Website: Die Azubi-Vergütung. Dies ist vermutlich auch der Grund, warum die anderen Fakten so hart in den Vordergrund gestellt werden (Führungsverantwortung, etc.) Trotzdem ist REWE-Azubiportal eine wie ich finde vorbildlich gestaltete Seite, die neugierig macht auf das Unternehmen.

Ausbildungsplatz finden

[Trigami-Review]Als Zahnarzt-”Kunde” und Kassenpatient fühlt man sich heute manchmal als Mensch zweiter Klasse. Muss man doch für so ziemlich alle Leistungen des Zahnarztes etwas dazubezahlen, oder die Leistungen gar bis auf ein Minimum, das die gesetzliche Krankenkasse trägt, selbst bezahlen.
Ich selbst war vor kurzem in einer solchen Situation, als mein Zahnarzt mir mitteilte, dass meine Kunststoffüllungen in zwei meiner vier Backenzähnen langsam zu zerfallen drohten. Nach der optimalen Lösung gefragt antwortete er mit “Inlays”. Inlays sind, sofern man sie nicht gerade auf den Bahamas fertigen lässt, aber alles andere als billig (zusammen wäre ich wohl auf ungefähr 800 Euro gekommen).

Homepage zahn-testsiegertarife.de_.png

Eine echte Alternative zu diesem Dilemma wäre eine Zahnzusatzversicherung. Doch, wer nicht gerade Versicherungskaufmann ist, wird bei der Fülle der angebotenen Varianten schnell den Überblick verlieren. Abhilfe verspricht die Website www.zahn-testsiegertarife.de. Das Prinzip der Website erklärt Peter Filip von Testsiegertarife:
Listen!

Die Website ist wirklich einfach aufgebaut: Für jeden Anwender sofort erkennbar sind die vier Tarife, die der Anbieter vermitteln will. Allesamt sind es Tarife, die von der Stiftung Warentest – Finanztest – mit der Note “sehr gut” oder “gut” bewertet wurden. Die Leistungen der Zahnzusatzversicherungen erfahrt der Interessent durch einfaches “Berühren” der entsprechenden Spalte mit der Maus.

Interessant für den möglichen neuen Versicherten: Die Website bietet unter http://www.zahn-testsiegertarife.de/pramien/ Prämien an. So kann man einen DOUGLAS-Gutschein in Wert von 15 Euro, einen AMAZON-Gutschein über 15 Euro oder Oral B Vitality Precision Clean (“Putzen wie der Zahnarzt”) erhalten.

Insgesamt macht das Serviceangebot auf mich einen guten Eindruck. Man erfährt nicht nur die Vorteile einer Versicherung, sondern wird auch mit dem Kleingedruckten konfrontiert. Dies allerdings in einer übersichtlichen und verständlichen Form. Nur lesen muss man noch selbst.
Aus 110 Zahnzusatztarifen, die von der Stiftung Warentest geprüft wurden, ist hier nur “Creme de la creme” vertreten. Zumindest beim Herumklicken auf der Website hat man ein positives Gefühl, weil hier alle Fakten der Versicherungen auf den Tisch gelegt werden. So sollte man doch auch einmal in einem Versicherungsbüro beraten werden… oder?

Auf der separaten Blogseite werden außerdem die einen anderen Tipps und Hinweise gegeben, wie man am besten was bei einer Zahnzusatzversicherung abrechnen kann.

Wer sich darüber hinaus für Aktualisierungen interessiert, kann die Profile bei Facebook oder Twitter verfolgen.

Jetzt zum Angebot

[Trigami-Anzeige]Ständig sind wir belastenden Umwelteinflüssen ausgesetzt: Streß durch Lärm, Verkehr und Beruf, aber auch unangenehme Wetterlagen wie Schwüle oder Nebel. Der Ausweg aus dieser Situation: ein gesunder Urlaub in einem Heilklimatischen Kurort.

Was ist eigentlich ein Heilklimatischer Kurort?
Der Begriff “Heilklimatischer Kurort stellt ein Gütesiegel dar, das Kurorte erhalten, deren Klima therpeutisch wirksam ist. Dieses Gütesiegel wird von staatlicher Seite verliehen, näheres regeln die Kurortgesetze der Länder. Im Detail werden folgende Anforderungen an einen heilklimatischen Kurort laut Wikipedia gestellt:

  • Es muss ein therapeutisch anwendbares und bewährtes Bioklima vorhanden und durch Gutachten nachgewiesen sein.
  • Klima und Luftqualität des Ortes müssen regelmäßig überwacht werden
  • Der Ort muss insgesamt den Anforderungen eines Kurortes genügen
  • Der Ort muss besondere Umweltauflagen erfüllen

Heilklima-Wandern
Wie man die Vorteile des Heilklimas gezielt ausnutzen kann, beschreibt Prof. Dr. Gerd Jendritzky vom Meterologisichen Institut an der Universität Freiburg in einer kostenlosen Broschüre, die auf heilklima.de kostenlos zum Download bereitsteht oder auf bestellt werden kann.
Hier erfährt man zum Beispiel, wie hoch der Trainingspuls sein sollte, wann vor einer Wanderung die Konsultation eines Arztes empfehlenswert ist oder wie man sich richtig auf eine Wanderung vorbereitet.

Heilklima-Wandern am Beispiel vom Tegernsee
Der Tegernsee in Oberbayern bietet eine Ferien- und Urlaubsregion mit besonderen landschaftlichen und kulturellen Highlights. Und natürlich auch einem Heilklima, bei dem sich das Wandern positiv auf die Gesundheit auswirkt. Die Region um den Tegernsee, die auch schon viele Künstlern als Rückzugsgebiet gedient hat, bietet eine herrliche Landschaft. Die Wanderwege sind auch für Kinder und nicht so erfahrene Wanderer geeignet.

Verschiedene Wandertouren laden kleine und große Heilklima-Interessierte ein, aktiv zu werden. Einige Touren findet man auf der Internetseite http://www.wanderwege-tegernsee.de/.

Heilklima und Allergien – wie passt das zusammen?
Da sich Heilklimatische Kurorte meist in Gebirgslage befinden, ist die Luft hier deutlich unbelasteter. Dies trifft auch auf die Pollenbelastung zu. In Hochgebirgsorten ist die Luft oftmals frei von Pollen. Entsprechende Informationen zur Pollensituation in den Heilklima-Kurorten bietet heilklima.de auf einer eigens eingerichteten Unterseite zur Pollenvorhersage.

Heilklima-Reiseangebote
Ihr persönliches Heilklima-Erlebnis muss nicht teuer sein: Bereits für 61 Euro pro Person kann man für zwei Nächte dem Alltag entfliehen und in Freudenstadt im Schwarzwald Natur und Landschaften entdecken. Wer mehr will, kann eine Pauschalreise zu Heilklimatischen Kurorten der Premium Klasse buchen: in diesen Orten ist nicht nur die Reinhaltung des Klimas wichtig, sondern auch der Erhalt der Natur in anderen Bereichen. So wird etwa darauf geachtet, dass vorrangig Produkte aus der lokalen Wirtschaft verwendet werden, um umweltschädliche Transporte zu vermeiden. Informationen zu Premium-Class-Kurorten finden Sie hier.

Kommerzielles (aber gut!)